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Monday
07
MAY

Gesellschaft ohne Ausgrenzung - eine Utopie?

11:00
15:30
Friedrich-Ebert-Stiftung
Event organized by Friedrich-Ebert-Stiftung

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Der Mensch ist kein Wesen, das nur für sich selbst leben kann. Er ist ein Gesellschaftswesen, das aus dem Zusammenleben mit Anderen Stärke und Innovationskraft zieht. Begriffe wie Freiheit, Toleranz, Wahrheit, Gleichheit spielen in einer gelingenden Gesellschaft eine wesentliche Rolle.
Wie Utopien zeigen, haben Menschen schon immer darüber nachgedacht, wie eine "perfekte" Gesellschaft aussehen könnte. Gerade in der heutigen Zeit, in der gesellschaftliche, soziale, politische, digitale, ökonomische und ökologische Umbrüche und Heraus-forderungen nicht an Landesgrenzen Halt machen, stellt sich die Frage nach neuen Utopien und der Gestaltbarkeit einer humanen, freiheitlichen und toleranten Gesellschaft ohne Ausgrenzung.
Ist gesellschaftliches Leben ohne Ausgrenzung über-haupt möglich? Was bedeutet Freiheit?
Was passiert mit einer ausgrenzenden Gesellschaft und wie geht es den Ausgegrenzten?
Das Seminar führt diverse Blickrichtungen von der Philosophie, Soziologie, Ethnologie bis zur Informatik zusammen und fragt, was soziale Kohäsion, Freiheit, Humanität und Toleranz in einer Gesellschaft ohne Ausgrenzung zukünftig bedeuten können.

Von und mit Melanie M. Klimmer, Prof. Florian Stickler, Eberhard Grötsch und Petra Müller-März, der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Würzburg

Teilnahme nur nach Anmeldung unter https://www.frankenwarte.de/unser-bildungsangebot/veranstaltung.html?id=829 möglich!