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Thursday
10
MAY

Jessica Moss, Aidan Baker

20:00
23:00
arkaoda Berlin
Event organized by arkaoda Berlin

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Einlass: 20.00Uhr - Start: 21.00Uhr

Ein Konzert im Rahmen der Reihe arkaoda Berlin NOW
in Co-Operation mit Palais Wittgenstein, mit freundlicher Unterstützung von Musicboard Berlin

Jessica Moss (A Silver Mt. Zion/Constellation Records)
Im Mai 2017 veröffentlichte Klangkünstlerin, Violinistin und Komponistin Jessica Moss ihr lang erwartetes Solo Debut auf Constellation Records. Moss ist als Mitglied von A Silver Mt. Zion und Black Ox Orkestra und Kollaborateurin von u.a. Vic Chesnutt und Carla Bozulich seit vielen Jahren im Umfeld des Labels als Musikerin aktiv.
Moss hat über die Vielzahl Ihrer Projekte einen eigenen Zugang zu ihrem Instrument gefunden der einen natürlichen Klang-Fluss, einen unkonventionellen Zugang zu Folkelementen, die Verwendung von klassischen und modernen Versätzen wie auch den Einsatz von Effekten/Looper/Sampler vereint und so das Spektrum der Violine beeindruckend erweitert.
Ausgehend von ihrem Credo „Feeling love in a melting world“ schichtet Moss hypnotisch, ätherische Klangspuren mit verfremdeten Gesangs-Einspregseln zu dichten Arrangements durch deren erhaben, sinistere Verlorenheit immer auch Hoffnung durchschimmert. Bewegend, emotionale Kompositionen die sich im Spannungsfeld von Soundtrack, Elektronik, Neo-Klassik und Avant-Folk bewegen ohne sich verakademisieren zu lassen.
https://jessicamoss.bandcamp.com/album/pools-of-light
http://cstrecords.com/jessica-moss/
https://vimeo.com/219921635

Aidan Baker (Nadja)
Kaum ein anderer Musiker hat sich um das Genre Gitarren-Drone derart produktiv wie kreativ verdient gemacht wie der in Berlin ansässige Kanadier Aidan Baker. MIt Nadja lotete er in Duobesetzung den Kern härterer Musik aus, auf seinen Soloalben gelingen ihm Exkursionen, die dem Ambient Ansatz eines Brian Eno ebenso wie der "kosmischem Musik" folgen. Die Versenkung in Repetition und die Vertiefung von Soundscapes folgt einer inneren Logik, ein tiefer Fluß, der entweder ruhig dahin strömt oder eine brausende Gewalt entwickelt. Dabei kollaboriert Baker immer wieder mit verschiedenen Musiker_innen wie Jessica Bailiff, Geneviève Castrée (Ô Paon) oder Carla Bozulich. Neben seinen Solo Werken und Nadja veröffentlicht Baker auch mit den Projekten BBS(mit Andrea Belfi und Eric Skodovin) und Caudal bemerkenswerte Musik.
https://aidanbaker.bandcamp.com
http://www.aidanbaker.org