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Thursday
04
OCT

Berlin Syndrome

20:00
23:00
Café Wagner Jena
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Berlin Syndrome ist eine fünfköpfige Indie/Alternative-Band aus Magdeburg und Berlin, die 2014 gegründet wurde. Wegen seines Studiums und auf der Suche nach neuen musikalischen Projekten, zog Sänger Graeme Salt im Jahr 2013 von Manchester/UK nach Magdeburg, wo er kurz darauf Robert beim gemeinsamen Gitarrespielen in der WG-Küche, kennenlernte. Schnell entstand die Idee zusammen Musik zu machen. Kurze Zeit später lernten die beiden Marcel, Mathias und Marvin kennen, die die Band komplettierten.

Einige Monate später probten die fünf Musiker in Roberts damaligem WG-Zimmer, wo die ersten Songs entstanden – ganz ohne aufwändige Produktion und viel Equipment. Im Frühjahr 2014 hatte die Band bereits den Magdeburger Bandcontest “SMW Talentverstärker” gewonnen. Im September 2014 wurde die erste Single zur gleichnamigen EP “All For The Good” veröffentlicht.

Es folgten an die hundert Auftritte, Headliner-Shows in kleinen Bars, finsteren Clubs und auf liebevoll gestalteten Festivals in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und England, wie zum Beispiel Rocken am Brocken, Sound Of The Forest, Summersounds Bremen und viele mehr. Nach vier ereignisreichen Jahren ist es nun Zeit, das Debüt Album “Sweet Harm” zu veröffentlichen. “Sweet Harm” ist ein Querschnitt der Phasen, die man im Zusammenleben mit anderen Menschen durchläuft. Es versteht sich als Reflektion unserer Zeit in all ihrer Komplexität und spiegelt die Momente wider, in denen man sich mit dieser konfrontiert sieht. So sind elf Songs entstanden, die jeweils ein anderes Viertel einer Großstadt repräsentieren; mit verschiedenen Persönlichkeiten, verschiedenen Rhythmen, verschiedenen Einflüssen und Widersprüchen. Mal sind die Songs, wie zum Beispiel “Voices” oder “Lemonade”, düster und doch herzlich schön, manchmal erscheinen sie fröhlich (“Sweet Harm” / “Lords”) und lassen dich dann einsam zurück.

Das Album filtert nicht nur den Zeitgeist, sondern zeigt die vielen musikalischen Einflüsse der einzelnen Bandmitglieder, wie The National, Foals, Interpol, Editors oder Joy Division.

Als Resultat ist ein facettenreiches Werk entstanden, welches den Rahmen bildet für das, was das “Berlin Syndrome” sein könnte: Sich nicht entscheiden zu können, ob in den düsteren Straßen der Stadt eher Verstecken oder Tanzen angebracht ist.

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