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Sunday
13
MAY

Spätwerke & vergessene Schätze - Trio-Matinee

11:00
13:00
Dresdner Piano - Salon Kirsten
Event organized by Dresdner Piano - Salon Kirsten

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Andrei Banciu (Klavier), Friederike Jahn (Violone) und Ioana Cristina Goicea (Violine) präsentieren in ihrer Trio-Matinee ein Programm mit Werken von Ludwig van Beethoven, Stan Golestan und Moritz Moszkowski.

Kurzportrait von Friederike Jahn:
Friederike Jahn (*1989 in Dresden) bekam mit fünf Jahren ersten Geigenunterricht in der Kinderklasse an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden. Von 2002 bis 2007 wurde sie von Prof. Heinz Rudolph und Prof. Ivan Zenaty ausgebildet. 2011 nahm sie ihr Studium an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Krzysztof Wegrzyn auf und wechselte 2014 an die Musikhochschule Lübeck in die Klasse von Prof. Thomas Brandis. Seit 2015 ist sie wieder Studentin von Prof. Krzysztof Wegrzyn in Hannover. Meisterkurse besuchte sie bei Saschko Gawriloff, Hu Kun, Igor Ozim und Pierre Amoyal.

Die junge Geigerin ist mehrfache Preisträgerin des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“. 2006 gewann sie einen 3. Preis beim Internationalen Beethovenwettbewerb „Hradec nad Moravici“ für Violine in Tschechien und erhielt 2011 ein Carl-Maria-von-Weber-Stipendium der Dresdner Stiftung Kunst & Kultur für ihre hervorragenden Leistungen innerhalb ihres Studiums. 2013 war sie Finalistin und Stipendiatin des Deutschen Musikwettbewerbs und wurde in die Reihe „Konzerte Junger Künstler“ aufgenommen.

Solistisch trat sie mehrfach mit der Elblandphilharmonie Riesa und dem Jungen Sinfonieorchester Dresden auf. Ebenso widmet sie sich intensiv der Kammermusik, insbesondere mit ihrem Duopartner, dem Pianisten Asen Tanchev.

Sie ist Preisträgerin des 23. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben. Mehrere Jahre war Friederike Jahn stellvertretende Konzertmeisterin des Gustav Mahler Jugendorchesters und durfte ihre Erfahrungen durch eine Akademiestelle an der sächsischen Staatskapelle Dresden von 2010-2012 vertiefen.

Von 2016-2017 hatte Sie ein Engagement als koordinierte 1. Konzertmeistern am Theater Heidelberg/philharmonisches Orchester Heidelberg.

Friederike spielt auf einer alten französischen Violine „Claude Pierot“ aus dem Jahre 1810.

Kurzportrait von Andrei Banciu:
Andrei Banciu wurde 1985 in Timisoara (Rumänien) geboren, wo er seinen ersten Klavierunterricht bei Maria Bodo erhielt. Später studierte er in Berlin Klavier bei Prof. Klaus Hellwig an der Universität der Künste und bei Prof. Fabio Bidini an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ sowie Liedgestaltung bei Prof. Wolfram Rieger. Meisterkurse besuchte er u.a. bei Paul Badura-Skoda, Pascal Devoyon, Karl-Heinz Kämmerling, Menahem Pressler und Rudolf Buchbinder.

Bei zahlreichen Wettbewerben erhielt er Preise, z.B. 1995 Rovere d’oro (Italien), 1998 und 2002 Jeunesses Musicales Bukarest, 2004 Kissinger KlavierOlymp, 2006 Béla Bartók Szeged (Ungarn) und 2010 Artur Schnabel Berlin.

2015 wurde er als Klavierpartner Stipendiat des Deutschen Musikwettbewerbs in Lübeck und wurde daraufhin in die 60. Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler aufgenommen. Im September 2015 erhielt er, im Duo mit der Geigerin Ioana Cristina Goicea, den 2. Preis beim Kammermusikwettbewerb Premio Trio di Trieste (Italien).

Seit 2000 konzertiert er mit Orchestern in Rumänien, Belgien, Italien, Ägypten, gab Solo- und Kammermusikkonzerte in Deutschland, z.B. beim Kissinger Sommer Festival, Schleswig-Holstein Musikfestival, Musikfest Potsdam, bei den Europäische Wochen Passau, sowie in Holland, Polen, Ungarn und in den USA. Als Kammermusiker und Liedbegleiter führten ihn Konzertreisen nach Holland, Belgien, Frankreich, Großbritannien und Italien. Seit 2010 ist er der Pianist des von ihm mitgegründeten Jacques-Thibaud-Ensembles.

2010 bis 2013 unterrichtete er beim Musica Mundi Kammermusikkurs und -festival, wo er 2012 als Solist mit dem Festival-Orchester unter der Leitung von Maxim Vengerov und 2013 mit dem Brussels Chamber Orchestra auftrat. Die Saison 2017/2018 bringt u.a. das Debüt im Concertgebouw Amsterdam sowie im Rundfunksaal Bukarest. 2012 bis 2016 hatte er einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig sowie 2014 bis 2016 an der Universität der Künste Berlin. Seit April 2016 ist er als Lehrkraft für Werkstudium an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar tätig.

Rundfunkaufnahmen seiner Konzertauftritte entstanden u.a. für den Bayerischen Rundfunk, Deutschlandfunk, Radio France und Radio 4 Niederlande. 2012 erfolgte seine erste CD-Einspielung mit den beiden Klaviertrios des französischen Komponisten Alexis de Castillon und 2015 eine weitere CD-Einspielung mit Solo-Klavierwerken.

Kurzportrait von Ioana Cristina Goicea:
Ioana Cristina Goicea wurde 1992 in Bukarest, Rumänien, in eine Musikerfamilie geboren. Sie studiert bei Prof. K. Wegrzyn an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zuvor wurde Sie von Prof. M. Sirbu an der Hochschule für Musik und Theater „F. M. Bartholdy“ in Leipzig und von Prof. P. Munteanu an der Hochschule für Musik und Theater Rostock ausgebildet.

Sie gewann bereits eine Vielzahl internationaler Preise und Auszeichnungen. Neben dem 1. Preis in der renommierten Michael Hill Violin Competition (2017), errang sie den 1. Preis und den Publikumspreis des internationalen Johannes Brahms Wettbewerbs 2013. Sie ist Preisträgerin des Fritz Kreisler Wettbewerbs 2014 in Wien und des „ACM Trio di Trieste” Kammermusikwettbewerb 2015, an dem sie im Duo mit dem Pianisten Andrei Banciu den 2. Preis gewann. 2017 wurde sie mit dem Carl-Flesch-Preis ausgezeichnet.

Ioana Cristina hat bereits an einer Vielzahl renommierter Konzerthäuser und Festivals gastiert: Het Concertgebouw Amsterdam, Konzerthaus Wien, St Martin-in-the- Fields London, Stadthalle Heidelberg und u.a. bei den Festspielen Schleswig-Holstein, Shanghai International Arts Festival und Hambuger Kammermusikfest.

Sie spielte solistisch u.a. mit der George Enescu Philharmonie Bukarest, dem Auckland Philarmonia Orchester, der Baden-Baden Philharmonie und dem Südwestdeutschen Kammerorchester.

Neben ihrer Solistentätigkeit ist Ioana Cristina eine begeisterte Kammermusikerin. So war sie beispielsweise 2016 bei der „Heidelberger Frühling Akademie“ und 2017, zusammen mit Ihrem Klaviertrio „Ovide“, bei den „Sommerlichen Musiktagen Hitzacker“.

Als Stipendiatin und Preisträgerin der Deutschen Stiftung Musikleben spielt sie seit 2013 eine Violine von Giambattista Guadagnini, Parma 1761, aus dem Besitz der Bundesrepublik Deutschland.