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Thursday
12
APR

Ambivalentes Erbe? Ein Gespräch mit Zeitzeuginnen der 68er-Beweg

19:00
21:00
Evangelische Akademie Frankfurt
Event organized by Evangelische Akademie Frankfurt

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Die Narrative rund um die 68er-Bewegung und ihrer Folgen werden stark von der Selbsthistorisierung(en) der damaligen Akteur/innen geprägt. Doch sind die Lebenswege, die diese Akteur/innen nach 1968 einschlugen, so unterschiedliche wie die Personen selbst. Woher kommt also das heutige Bild der 68er-Proteste? Von wessen Erinnerungen wurde es geprägt? Ist die bisherige Aufarbeitung der 68er-Bewegung eine größtenteils männlich dominierte Geschichtsschreibung und wenn ja, was geht dabei unter? Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums der 68er-Bewegung lädt der Lehrstuhl für Neuste Geschichte an der Goethe-Uni in Kooperation mit der Evangelischen Akademie Frankfurt zum Zeitzeuginnengespräch ein.

Ein Gespräch mit Thea Vogel, Mitbegründerin des Frankfurter Frauengesundheitszentrum, und Linda de Vos, Geschäftsführerin des Brotfabrik Hausen e.V.

Die Abendveranstaltung findet im Rahmen der Tagung „Die Bewegung ist tot – Viva la Revolución? Lebenswege nach 1968“ statt, die vom 12. bis 13. April in der Evangelischen Akademie Frankfurt ausgerichtet wird.

Mehr Veranstaltungen zum Thema "50 Jahre 68" unter www.uni-frankfurt.de/68er-reihe