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Tuesday
08
MAY

Was vom Kriege übrig blieb

18:00
21:00

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Was vom Kriege übrig blieb: Heimkehr nach 1918 als Motiv im Film

Filmreihe
1918 endete der Erste Weltkrieg. Dies hatte für Deutschland, wie für den gesamten europäischen Kontinent, epochale Umwälzungen zur Folge. Die Soldaten, die vom Krieg gezeichnet nach der Niederlage des deutschen Kaiserreichs zurückkehrten, trafen auf ein Land im revolutionären Umbruch. Nicht alle fanden wieder einen Platz in der Gesellschaft.

Eine Reihe von internationalen Filmen der 1920er Jahre erzählt visuell eindrucksvoll von den Auswirkungen der Kriegserfahrung auf das soziale Gefüge. Einige Filme entwerfen die Hoffnung auf eine von Pazifismus und Humanismus geprägte Gesellschaft, die sich nach dem Ende der Weimarer Demokratie als vergeblich erwies.

Anhand ausgewählter Filme thematisiert die Filmreihe die Verwerfungen infolge des Krieges und die Hoffnungen der Jahre zwischen den beiden Weltkriegen. Zu den Filmen gibt es jeweils eine wissenschaftliche Einführung.

8. Mai:
Kurzfilme
> Funktionell-motorische Reiz- und Lähmungszustände bei Kriegsteilnehmern und deren Heilung durch Suggestion und Hypnose, D, 1917
> Unsere heimkehrenden Kriegsgefangenen, D, 1919
> Hungerblockade, USA/D, 1919-1922
> My trip through Germany, USA/D, 1919-1921

15. Mai:
J'accuse (Frankreich 1919, Regie Abel Gance)

22. Mai:
Der Turm des Schweigens (Deutschland, 1925, Regie Johannes Guter)

29. Mai:
Heimkehr (Deutschland 1928, Regie Joe May)

Hinweis:
Kartenreservierung /-verkauf ist nur direkt an der Kasse des Deutschen Filmmuseums möglich.

Leitung:
Dr. Margrit Frölich
Dr. Daniela Kalscheuer

Mitveranstalter:
Deutsches Filminstitut / Deutsches Filmmuseum
Katholische Akademie Rabanus Maurus

Förderer:
Bundeszentrale für politische Bildung (beantragt)