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Tuesday
17
APR

Mythos 1968 - eine Bewegung und ihre Folgen

18:00
20:00
Friedrich-Ebert-Stiftung
Event organized by Friedrich-Ebert-Stiftung

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Die Studentenproteste von 1968 liegen mittlerweile 50 Jahre zurück. Die damalige „wilde“ Generation ist im Rentenalter angekommen. Was bleibt? Rückblicke fallen sehr unterschiedlich aus. Für die einen stehen die „68er“ für Befreiung, gesellschaftlichen Aufbruch und eine umfassende, alle Lebensbereiche erfassende Demokratisierung. Andere verbinden damit RAF-Terror, Geburtenrückgang und Werteverlust. Unbestritten bleibt, dass diese (Umbruch-)Zeit bedeutend war. Wir diskutieren, wofür das Synonym „1968“ steht. Wie stark und welcher Art war der Einfluss auf Gesellschaft, Politik und Staat? Und vor allem: Was können wir heute aus dieser Zeit lernen? Mit dabei sind Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin, Bundesministerin der Justiz a.D., die Fotografin Ruth Westerwelle und der Sozialphilosoph und Autor Prof. Dr. Oskar Negt. Es kooperieren die Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro NRW und die VHS Köln.