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Thursday
19
APR

Impfpflicht - Notwendigkeit oder unnötiger Zwang?

12:30
14:00

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Eine Mehrheit der Deutschen spricht sich dafür aus, dass gegen bestimmte Krankheiten geimpft werden sollte. Auch regelmäßige Kontrollen des Impfschutzes dürften bei einem Großteil der Bevölkerung Zustimmung erfahren. Wie aber genau erreicht werden soll, dass Menschen verantwortlich mit der eigenen Gesundheit und der ihrer Kinder umgehen - darüber gehen die Meinungen zum Teil weit auseinander.

Spätestens seit dem Auftauchen von Masern in Teilen Deutschlands ist das Thema verpflichtender Impfungen wieder in der Diskussion. Sollte es also verpflichtende Impfungen geben, und wenn ja, für welche Krankheiten? Oder reichen die bisherigen Impfempfehlungen aus, um medizinisch notwendige Impfquoten heute und zukünftig zu erreichen? Wer würde diese Pflichten wie kontrollieren?

Darüber wollen wir am Donnerstag, den 19. April 2018
von 12.30 Uhr – 14.00 Uhr
in der Humboldt-Universität zu Berlin, Senatssaal im Hauptgebäude mit Experten und mit Ihnen diskutieren.

Programm:

12:30 Begrüßung

Ralf Erbel
Leiter des Regionalbüros Berlin-Brandenburg,
Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

12:40 Impuls: Stand zum Thema Impfen aus medizinischer Sicht

Prof. Dr. med. Horst von Bernuth
Sektionsleiter Pädiatrische Immunologie und
Infektiologie, Charité Berlin

12:55 Diskussion und Abstimmung im Publikum

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann MdB,
stellv. Bundesvorsitzende der FDP

Kordula Schulz-Asche MdB,
Sprecherin für Pflegepolitik und Altenpolitik,
Bündnis 90 Die Grünen

Prof. Dr. med. Horst von Bernuth, Sektionsleiter Pädiatrische Immunologie und Infektiologie, Charité Berlin

Moderation: Guido Bohsem
Redaktionsleiter der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft

13:30 Snack und Networking

14:00 Ende der Veranstaltung

Weitere Informationen sowie die Möglichkeit zur Anmeldung erhalten Sie unter: https://shop.freiheit.org/#!/Veranstaltung/NEZWO
sowie über unseren Kundenservice unter: 030 22 01 26 34
(Mo-Fr von 08 – 18 Uhr)

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Liberale Hochschulgruppe der HU Berlin statt. Sie steht allen Interessierten kostenfrei zur Teilnahme offen und wird aus Mitteln der Lotto Stiftung Berlin finanziert.