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Friday
18
MAY

Willow Child - Sons of Lee Majors - El Jetta

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Willow Child
Kann eine Schallplatte wie ein gutes Buch sein?
Willow Child gelingt auf ihrem Debüt „Paradise & Nadir“ eine natürliche Verknüpfung von spannenden Arrangements mit metaphernreichen Songtexten.
Den musikalischen Grundstock des Quintetts um Sängerin Eva Kohl bildet warmer und psychedelisch angehauchter Blues Rock, der von den teils melancholischen verträumten, teils euphorisch treibenden Grundstimmungen der Songs immer wieder anders eingefärbt wird.
Mit ihrem Debütalbum „Paradise & Nadir“ stoßen Willow Child das Tor zu einem mystischen Kosmos auf, in dem sich jeder Hörer nicht nur thematisch, sondern auch auf Grund der mitreißenden und eingängigen Songstrukturen wiederfinden kann.

Sons Of LEE Majors
In einer Zeit, in der Gesetz und Ordung nicht mehr existierten, in der Musik nur noch als Beschallung zur Unterdrückung der Langeweile diente und Modetrends zu Sellouts verkamen, versuchte sich Smighty in jenem Musikgulasch zu behaupten, mit Drumcomputer und Synthies bewaffnet. Der Ex-Heilerziehungspfleger und gescheiterte Versicherungsvertreter war auf der Suche nach einem Ausweg aus dieser stumpfen Hölle. Angewidert von Clubnächten, leichten Mädchen und schalem Bier fand er kurzzeitig Trost als Fotograf
in einem texanischen Freudenhaus. Während einer Schlägerei mit einem kanadischen Pärchen, das die Zeche prellen wollte, kam ihm der Hausmeister zu Hilfe... Wolle. Der entlassene Erkundelehrer und zeitweise Frontmann der Band Clan-Wolf rettete Smighty das Leben. Blutbeschmutzt nahmen sie ein paar Drinks an der Bar. Wolle erzählte, dass auch er die Irrwege der Musikwelt hinter sich gelassen hatte. Doch beide verspürten den Drang sich nicht länger diesem musikalischen Zerfall hinzugeben. Sons Of LEE MAJORS waren geboren. Nur mit Bass, Drums und Stimme bewaffnet, machten sie sich daran die Musikwelt in ihren Grundfesten zu erschüttern. Sie begaben sich in einen unerbittlichen Kampf der Vergeltung und Wiederauferstehung. Keine Gefangene. Keine Kompromisse.
EHRLICH, DRECKIG, ABRISS...

El Jetta
El Jetta – aus deren Verstärkern ein warmer eindringlicher
Westwind bläst und auf Konzerten so manches Zebra blau werden lässt, zelebrieren elementaren Gitarrenrock. Ein Chariot, trabend, handfest und solide – ohne Einparkhilfe, mit benutztem Aschenbecher. Und im Kofferraum ihre neue EP „Superbia“