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Wednesday
18
APR

Warum wir es uns nicht leisten können, in der Mitte zu stehen

19:30
22:30
Mousonturm
Event organized by Mousonturm

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Was für politische Praktiken an der Schnittstelle von queeren und emanzipatorisch-linken #Utopien sind aktuell wichtig?

Während vor einigen Jahren der offene Rechtsruck innerhalb der #LGBTIQ-Szene noch stark thematisiert wurde, scheint es, als sei die Debatte darüber abgeebbt. Dabei erfahren gerade linke und emanzipatorische Proteste eine stark zunehmende #Kriminalisierung während rechte Rhetorik unter dem Deckmantel der #Meinungsfreiheit immer mehr Raum greift. Zugleich ist die Allianz aus linker Bewegung und queerer Utopie ausbaufähig. Für LGBTIQ-Menschen stellt sich die dringende Frage nach der Positionierung: in der vermeintlichen Mitte der Gesellschaft oder eher durch die aktive Teilhabe an emanzipatorischen Entwürfen und Prozessen.

In der Veranstaltung werden verschiedene Perspektiven auf dieses Themenfeld erkundet und konkrete Strategien für #Aktivismus und neue Bündnisse diskutiert.

Mit: Tadzio Müller, Stephanie Kuhnen, Isaiah Lopaz und Muriel González Athenas / Moderation: Hengameh Yaghoobifarah (Missy Magazine)

"Warum wir es uns nicht leisten können, in der Mitte zu stehen"
Mi. 18. April, 19:30 Uhr
Studio 2, Eintritt frei
www.mousonturm.de

Im Rahmen von "im*possible bodies. performing sharing celebrating. #Festival für utopische Praxis" (17.-29. April).

#impossiblebodies #performingsharingcelebrating #diskussion #gespräch #queer #emanzipation #feminismus #Mousonturm #Frankfurt #FFM

Venue

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