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Gott will es - das war vor Jahrhunderten Parole der Kreuzzüge

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"Gott will es" - das war vor Jahrhunderten die Parole der Kreuzzüge. Und auch heute noch wird im Namen Gottes gemordet und gebombt. Ob Afrika oder der Nahe Osten: Überall scheint die Religion Ursache für Konflikte zu sein. Doch diese Behauptung ist zu pauschal. Im Irak und in Syrien wüten islamistische Terroristen, in Nigeria die Gläubigen der Boko Haram-Sekte. In der Zentralafrikanischen Republik liefern sich Anti-Balaka-Kämpfer im Namen der Christen blutige Schlachten mit den muslimischen Seleka, in Sri Lanka fliehen Muslime vor radikalen Buddhisten.

All das sind nur einige aktuelle Beispiele für vermeintlich religiös motivierte Gewalt.
Da ist der Blick in die Geschichte noch nicht getan, der unzählige weitere Gräueltaten im Namen der Religion offenbart.

Vor diesem Hintergrund stellt sich vor allem die Frage: Ist Religion eine der Hauptursachen für Kriege auf der Erde? Wäre die Welt ohne Religion eine friedlichere? Warum spielen Religionen in so vielen Konflikten eine Rolle? Stiften sie zu Mord, Krieg und Terrorismus an? Sind Religionen gewaltfördernd? Wie viel Koran steckt in den Kriegen des "Islamischen Staats"?
Ohne Zweifel spielt Religion in vielen Konflikten eine zentrale Rolle. Doch das bedeutet nicht, dass sie auch die Ursache dafür ist.

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