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"Stress ade" mit der Philippi Methode

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Neue Sicht auf Stress

Dr. med. Herbert Campidell aus Niederdorf: „Ängste und Konflikte belasten mehr als das Arbeitspensum.“ Die Viktor-Philippi-Methode schafft Abhilfe.

Die meisten Menschen gehen davon aus, Stress sei die Folge von zu hoher Arbeitsbelastung. Doch wer viel arbeitet, hat nicht unbedingt Stress! Auch wenn gerade viel zu tun ist ‒ Anerkennung in Form eines Lobs oder eines guten Gehalts bereiten uns auch bei der Arbeit Freude. Die Bioinformationstherapie hat eine ganz andere Sicht auf Stress. Sie sieht die Ursache in drei Ängsten: Angst, nicht gut genug zu sein, Versagensangst und Verlustangst. „Das ist den Menschen oft nicht bewusst und die meisten wollen sich mit diesem Thema leider auch gar nicht beschäftigen“, sagt der Niederdorfer Arzt, Dr. med. Herbert Campidell. „Doch wer an dieser Stelle nur den Starken spielt, macht sich mit der Zeit immer schwächer. Er verbrennt seine Akkus im Dauerstress und wird über kurz oder lang krank.“ Typische Folgen von Dauerstress seien Bluthochdruck, Tinnitus, Bandscheibenvorfall oder Burnout.

Gedanken kreisen um Familie, Beruf und Gesundheit

Gehen wir zur Arbeit, haben wir unser gesamtes Leben im Schlepptau – dabei dreht sich alles um Gesundheit, Familie und Beruf. So passiere es schnell, dass Alltagssorgen und der Job aufeinanderprallen. Wer zum Beispiel einen schlimmen Krankheitsfall in der Familie hat, sorgt sich auch am Arbeitsplatz um den Betroffenen. „Hier kommt die Verlustangst ins Spiel, nämlich die Angst, einen geliebten Menschen zu verlieren“, erklärt Dr. Campidell. „Dabei entstehen Gedankenkreisel, es fällt schwer, sich auf die Arbeit zu konzentrieren und die anstehenden Aufgaben gehen schwerer von der Hand.“

In so einer Situation komme zur Verlustangst die Versagensangst hinzu; hier die Angst, seine Arbeit nicht mehr gut zu schaffen. Daraus kann die nächste Verlustangst entstehen, nämlich die Angst, die Arbeit zu verlieren. So entstünden neue Gedankenkreisel. Oft verstricke man sich dann auch noch in Konflikte – etwa mit den Kollegen – und so entsteht neuer Stress. Man fühlt sich wie im Hamsterrad.

Stressabbau mit der Viktor-Philippi-Methode

„Das ist nur ein Beispiel von vielen, doch jede einzelne solcher Situationen kann schon zu Stress führen“, so Dr. Campidell. „Ich habe Stress“ bedeute nichts anderes als „ich habe Ängste“. Nicht selten erhöhe sich der Blutdruck und Betroffene fühlten sich gehetzt.

„Den Menschen ist oft nicht bewusst, dass sie sich selbst sehr stark unter Druck setzen – getrieben von unbewussten Ängsten“, so der Mediziner. Um dem entgegenzuwirken, empfiehlt Campidell neben herkömmlichen Methoden die Bioinformationstherapie nach Viktor Philippi. „Wir sprechen der Einfachheit halber auch von der „Viktor-Philippi-Methode“. Sie bietet eine ideale Basis, Stress effektiv zu reduzieren, weil sie zunächst einmal Ängste abfließen lässt. Das haben auch Studien bestätigt, die wir bereits seit elf Jahren durchführen.“ Die Methode hat den Niederdorfer Arzt so überzeugt, dass er sie schon seit Jahren selbst praktiziert und sie inzwischen auch als Mitglied der Internationalen Ärztegesellschaft für Bioinformationstherapie auf großen medizinischen Kongressen präsentiert.

Gesünder und erfolgreicher mit Dankbarkeit und Vergebung

Wesentliche Elemente der Viktor-Philippi-Methode seien die „Biomeditation“ und das „Gesunden Denken“. Damit würden Betroffene mit der Zeit fähig, kritische Situationen anders zu bewerten. Dr. Campidell gibt zum Beispiel folgende Tipps: „Lernen Sie dankbar zu sein! Etwa: ,Danke, ich habe einen Beruf, mit dem ich meine Familie ernähren kann‘.“ Wer es nicht schaffe, „danke“ zu sagen, der könne die Stresssituation zunächst mit „Gott sei Dank so und nicht schlimmer“ abschwächen. „Dadurch verändert sich Ihr Blickwinkel und Sie werden feststellen, dass es schon etwas leichter wird.“

Wer in der Biomeditation zusätzlich mit Vergebung arbeite, könne Ängste, die zu Dauerstress führen, gut abfließen lassen. „Zünden Sie dafür ein Teelicht an und gehen Sie in Gedanken mit den Menschen in Vergebung, mit denen Sie Konflikte haben – zum Beispiel ein Kollege, der Ihnen die Idee geklaut hat: ‚Ich vergebe euch allen alles, bitte vergebt auch ihr mir alles! Und bitte, meine liebe Seele, vergib auch du mir’“, rät Dr. Campidell.

So werde Abstand gewonnen und man schütze sich selbst. Zu einem späteren Zeitpunkt könne man die Situation ruhig klären, anstatt sofort zu explodieren. Wer um Vergebung bitte und vergebe, werde mit sich selbst im Reinen sein und somit auch weniger Stress in seinem Leben haben. Das hätten auch Studien der so genannten Positiven Psychologie bewiesen: „Menschen, die dankbarer sind und vergeben können, sind gesünder, sie leiden weniger unter Ängsten, Depressionen und Stressbelastungen und sie sind in ihrem Leben zufriedener und erfolgreicher“, weiß der Arzt.

Quelle: Viktor-Philippi-Stiftung Gesundheit

Ich biete Ihnen zu folgenden Terminen einen Intensivtag(e) Biomeditation zum Thema „Stress adé“ an:

Freitag, 13. April 2018 von 16 bis ca. 20 Uhr
Freitag , 20. April 2018 von 16 bis ca. 20 Uhr
Freitag , 4. Mai 2018 von 16 bis ca. 20 Uhr
Freitag, 18. Mai 2018 von 16 bis ca. 20 Uhr

Preis p.P. 120 €/Tag

Der Intensivtag beinhaltet 3 Sitzungen á 60 Min. Biomeditation nach Viktor Philippi und 1 bioenergetische Massage.

Die Philippi-Methode entfaltet ihre Wirkung besonders tief an drei aufeinanderfolgenden Tagen mit je drei Biomeditationen (Intensivkur).

Eine verbindliche Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Gerne können wir auch einen individuellen Termin vereinbaren. Sprechen Sie mich gern darauf an!

Anmeldungen unter:
Tel.: 0151/59438455 oder 039931/542030