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Luise-von-Duesberg-Gymnasium Kempen

Luise-von-Duesberg-Gymnasium Kempen

Berliner Allee 42, Kempen, 47906, Germany

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Luise-von-Duesberg-Gymnasium Kempen cover
Description Das Luise-von-Duesberg-Gymnasium Kempen ist ein Gymnasium der niederrheinischen Stadt Kempen.GeschichteDas Gymnasium wurde 1867 als Höhere Töchterschule in Kempen gegründet. Zu Beginn fand der Unterricht im Haus Engerstraße 53 mitten in der Altstadt statt. 1869 zog das von der Ursulinenkongregation von Calvarienberg in Ahrweiler gegründete Gymnasium in das Kloster auf der Mülhauser Straße um. 1875 wurde die Schule dann aufgelöst. 1892 erfolgte durch die Genossenschaft der Schwestern Unserer Lieben Frau zu Mülhausen bei Grefrath die Neugründung. Die staatliche Anerkennung erfolgte 1909. 1938 wurde die Privatschule aufgelöst und in eine staatliche Schule umgewandelt. Zudem änderte sich der Name von höherer Töchterschule in eine Städtische Oberschule für Mädchen. Am 12. März 1938 wurde am Gymnasium die erste Abiturprüfung geschrieben. Im November 1944 wurde der Schulbetrieb für ein Jahr eingestellt und die Schule zog in ein neues Gebäude, in dem am 15. Oktober 1945 der Unterricht wieder aufgenommen wurde. 1966 zog das nun Städtische Neusprachliche Mädchengymnasium an den jetzigen Standort, die Berliner Allee 42 um. Das vorhandene Gebäude wurde 1977 durch einen Erweiterungsbau vergrößert, bevor die Schule 1980 ihren jetzigen Namen bekam.NamenspatronNamenspatron der Schule ist Luise Caroline Sophie Johanna von Duesberg . Sie war das siebte Kind des 1840 in den Adelsstand versetzten Gerhard Franz Xaver Duesberg aus Borken. Luise wurde am 28. August 1856 in die Ursulinen-Congregation von Calvarienberg bei Ahrweiler als Schwester Mater Hilaria aufgenommen. Sie war Lehrerin für den Elementar- und Höheren Unterricht und von 1860 bis Anfang des Jahres 1867 Noviziatsleiterin. Die Ordenscongregation errichtete in Kempen eine Zweigniederlassung zur Einrichtung einer höheren Töchterschule. Luise wurde nach einer Befähigungsprüfung zur Schulleiterin, die Leitung der Schule und der Ordensniederlassung übertragen. Sie übte beide Ämter von 1867 bis 1869 und von 1873 bis 1875 aus.

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