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VORTOURderHoffnung

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Postfach 1108, Waldbreitbach, 56588, Germany

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About Jedes Jahr erkranken in Deutschland rund eine halbe Million Menschen an Krebs. Eine heimtückische Krankheit. Besonders hart ist es, wenn Kinder betroffen sind. Und deshalb setzen sich seit vielen Jahren Prominente, Sportler und Politiker dafür ein.
VORTOURderHoffnung cover
Mission WAS IST UNSER ZIEL?
Das Ziel muss sein, jedem Kind eine im eigentlichen Sinne des Wortes normale Lebensperspektive zu eröffnen. Die staatliche Finanzierung allein reicht hier nicht aus. Es wird mehr Geld benötigt, um verstärkte Anstrengungen in der Krebsforschung zu unterstützen, für neue Behandlungskonzepte und für die pflegerische und psychosoziale Betreuung krebskranker Kinder.

WIE KÖNNEN SIE HELFEN?

Eigentlich lebt die VOR-TOUR der Hoffnung vom Einfallsreichtum und vom Engagement all derer, die am Rande der Strecke und in den Etappenzielorten unsere Sache zu ihrer Sache machen. Vereine veranstalten Sammlungen, Belegschaften tun sich zusammen um für krebskranke Kinder zu spenden. Es muss zudem nicht immer die ganz große Aktion sein, um zu helfen. Viele Vereine in den Städten und Dörfern, die von der „TOUR“ besucht werden, nutzen den Stopp der Hoffnungsradler für ein „kleines Fest im Zeichen der Hilfe“.

Die Möglichkeiten der Hilfe sind unbegrenzt!!

DER KAMPF GEGEN DEN KREBS BRAUCHT
PRIVATES ENGAGEMENT!

Helfen Sie uns durch Ihre Spende im Kampf gegen den Kinderkrebs und geben Sie hilfsbedürftigen Kindern eine Perspektive.
Description KOMMENTAR ZUM ERFOLG DER VOR-TOUR DER HOFFNUNG: MENSCHLICHKEIT BEWAHREN UND WEITERGEBEN

Es geht uns doch eigentlich ganz gut. Diese Feststellung ist oftmals Auslöser für ehrenamtliches Engagement und Spendenbereitschaft – .

Man erinnert sich daran, dass es anderen Menschen nicht so gut geht. Die viel gescholtene Kommerzialisierung des christlichen Festes hat eben auch sein Gutes. Nein, es ist hier nicht der Umsatz gemeint, den die Gewerbetreibenden in der Vorweihnachtszeit machen, sondern der „Umsatz“ der Engagierten, der Hilfsorganisationen, der Ehrenamtlichen, die, wie Landtagspräsident Hendrik Hering es bei der Spendenübergabe der Vortour der Hoffnung im Mainzer Landtag formulierte, ein Beispiel geben „für die Menschlichkeit im Land“.

Es ist gut, dass immer noch die große Mehrzahl der Bevölkerung sich daran erinnert, wie komfortabel doch die Menschen in unserem Land und in der gesamten sogenannten westlichen Welt ihr Leben gestalten können. Und diese Menschen wollen ihr Glück in Zeiten wie vor Weihnachten mit anderen teilen. Andere, die nicht so viel besitzen, denen es nicht so gut geht, die durch Krankheit, Krieg oder Schicksalsschläge aus dem Gleichgewicht gebracht wurden, erfahren in dieser Zeit Hilfe von jenen, denen es besser geht.

So funktioniert unser Gemeinwesen und nicht indem man auf die Straße geht und dumpfe Parolen nachgrölt, mit denen selbstsüchtige und selbstherrliche Ewiggestrige meinen, Staat machen zu müssen. Hirnlose Schlachtrufe anzustimmen, mag Aggressionen abbauen, eine Wirkung erzielt wird damit nicht. Auch nicht, wenn man meint, aus Protest Parteien wählen zu müssen, um den Etablierten vermeintlich notwendige Denkzettel zu verpassen.

Wie man eher etwas für unsere Gesellschaft bewirken kann, verdeutlicht eine Spendenaktion wie die "VOR-TOUR der Hoffnung". Hier kann man wirklich von beispielhaftem Engagement sprechen, das sehr viel bewirkt. Und in gewissem Sinn legt dieses Engagement auch politisch den Finger in die Wunde, ganz ohne Ges
Awards http://www.vortour-der-hoffnung.de/2017/04/29/empfang-bei-ministerpraesidentin-malu-dreyer/

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