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Mercoledì
04
APR

Schicksalsort Warschauer Ghetto

18:00
20:00
Rosa Luxemburg Stiftung Brandenburg
Organizzatore dell'evento Rosa Luxemburg Stiftung Brandenburg

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Wir laden herzlich ein zur Abschlussveranstaltung der Ausstellung »Meine jüdischen Eltern, meine polnischen Eltern« im Landtag. Ausgehend vom Schicksal der Porträtierten wollen wir die historischen Hintergründe und erinnerungspolitischen Bezüge der Ausstellung vorstellen und einen Blick auf das jüdische Leben im Brandenburg der NS-Zeit werfen.

Nach der Begrüßung durch Marco Büchel, MdL, wird Dr. Monika Nakath die Lage der jüdischen Bevölkerung unter der NS-Diktatur erläutern. Ihr Augenmerk gilt besonders dem zweiten Deportationstransport der Gestapo-Stelle Potsdam. Mit ihm wurden am 14. April 1942 etwa 450 Jüdinnen und Juden aus der Region in das Warschauer Ghetto deportiert.
Dr. Holger Politt wird skizzieren, was der sogenannte Umschlagplatz Warschau für die Deportationen in den Osten bedeutete. Er beschreibt die katastrophalen Zustände im Warschauer Ghetto, in dem viele der in der Ausstellung vorgestellten Kinder mit ihren jüdischen Eltern interniert waren. Zudem wird er von den polnischen Eltern berichten, die unter Lebensgefahr jüdische Kinder aufnahmen.

Es diskutieren:

• Einführung: Marco Büchel (MdL), europapolitischer Sprecher der Linksfraktion Brandenburg
• Dr. Monika Nakath, Historikerin und Archivarin aus Potsdam
• Dr. Holger Politt, Leiter der Büros der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Warschau

Moderation: Cathleen Bürgelt, Geschäftsführerin der Rosa-Luxemburg-Stiftung Brandenburg

Die Ausstellung kann noch bis vor Beginn der Veranstaltung und letztmalig am 5. April im Landtagsfoyer besichtigt werden.

Luogo di svolgimento dell'evento

DIE LINKE. Fraktion im Landtag Brandenburg